HASELNUSSMILCH

einfach & schnell zubereitet

2-3 große

Datteln

150 g

Haselnüsse

1L 

Wasser

100 g

Mohn

optional 1 EL

Kakaopulver, Zimt, Vanille

1 kleine Prise

Salz

Haselnuss - Mandel - Reis - Walnuss - Erdnuss - Kokos oder Hafermilch;

Ich liebe Pflanzenmilch

Ganz egal welche Sorte: Sie stecken alle voller gesunder Fette und sind so vielseitig einsetzbar. Da fällt es einem leicht auf die klassische Kuhmilch bzw. auf Milchprodukte zu verzichten.

Alternativ zu Kuh - Schaf - Ziegen - oder Büffelmilch lässt sich Pflanzliche Milch ganz einfach selbst herstellen. Die Varianten dafür scheinen beinah unbegrenzt zu sein: Denn neben der Haselnussmilch lassen sich natürlich auch andere Nuss,- bzw. Getreideprodukte zu leckerer, hochwertiger Milch verarbeiten. Besonders die Haselnussmilch schmeckt leicht süßlich und super nussig - sie erinnert schon fast an den beliebten Nuss-Nougat Brotaufstrich. Außerdem ist sie gesund, da sie weder Cholesterin noch gesättigte Fettsäuren enthält, dafür aber reichlich Vitamin B, Vitamin E und Omega-3-Fettsäuren. Zudem soll Haselnussmilch gut für Haare, Haut und Herz sein. 

Also nichts wie ran ...

wie funktionierts

Zutaten

1.
2.
3.
4.
5.

-   150g Haselnüsse

-   1 L Wasser

-   Süßungsmittel nach Wunsch: z.B. 3-4 Datteln oder Agavendicksaft​

Gewürze: optional - Zimt, Vanille, Roh-Kakao

Die Haselnüsse über Nacht in Wasser einweichen und kühl stellen

 

​Am nächsten Tag mit einem Liter frischem Wasser mixen

Durch einen Nussmilch-Beutel ausdrücken (alternativ: Strumpf)

Wer die Milch lieber etwas süßer genießt oder den Geschmack mit Gewürzen verfeinern möchte, gibt an der Stelle z.B. entsteinte Datteln, Zimt oder Vanillepulver dazu und mixt das Ganze nochmal ordentlich durch

Anschließend ein gutes Drittel der Milch in einem Topf erwärmen. So wird die Pflanzenmilch schön cremig und länger haltbar zugleich

Zum Schluss alles wieder miteinander vermengen, in einem abgekochten Behälter umfüllen und im Kühlschrank innerhalb von 3-5 Tagen aufbrauchen​​

ZuBEREITUNG

6.

Tipp: Die Nussreste müssen keinesfalls weggeschmissen werden: Sie lassen sich nämlich ganz fantastisch zum Backen verwenden, als Energy-Balls weiterverarbeiten oder rösten und über ein Müsli oder Salate streuen ​

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Viel Freude beim nachmachen

Claudi Mari Mai

DESIGNERIN . DENKERIN . DICHTERIN .

& DRAMATURGIN . 

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